HERAUSFORDERUNGEN

Transparenz schaffen. Besser entscheiden.

Sie haben viele Zahlen. Aber wissen Sie auch, was diese Ihnen sagen? Wir entwickeln aussagekräftige Fuhrparkkennzahlen, verknüpfen betriebliche Daten und schaffen eine verlässliche Grundlage, um Kosten, Risiken und Leistung gezielt zu steuern.

Fuhrpark.Check kennenlernen
Zahlen verstehen. Entwicklungen erkennen. Entscheidungen verbessern.

DIE RICHTIGEN ZAHLEN ZÄHLEN

Transparenz entsteht nicht durch mehr Zahlen.

Sondern dadurch, dass die richtigen Informationen zur richtigen Zeit bei den richtigen Entscheidern ankommen. Im Fuhrpark entstehen täglich Daten zu Fahrzeugen, Schäden, Verbrauch, Werkstätten und Unternehmerpflichten – doch erst ihre systematische Auswertung macht Zusammenhänge sichtbar.

Unser Ansatz: Wir liefern nicht einfach ein Dashboard. Wir entwickeln passende Kennzahlen, nachvollziehbare Reportingwege und die Struktur, um Erkenntnisse in wirksame Maßnahmen zu übersetzen.

WAS WIR MESSBAR MACHEN

Sechs Perspektiven auf einen wirtschaftlich geführten Fuhrpark.

Welche Kennzahlen wirklich zählen, hängt von Ihrem Betrieb ab. Wir bestimmen die passende Auswahl, definieren einheitliche Berechnungen und schaffen Vergleichbarkeit.

Unternehmerpflichten und Fristen

Termintreue bei Prüfungen, Fahrzeuguntersuchungen, Unterweisungen, Fahrerqualifikationen und überfälligen Nachweisen – als Grundlage für die organisierte Wahrnehmung betrieblicher Pflichten.

Fahrzeugwirtschaftlichkeit

Reparaturkosten, Ausfälle, Laufleistung, Alter und Buchhaltungsdaten gemeinsam auswerten. So erkennen wir Kostentreiber und unterstützen die Entscheidung über Weiterbetrieb oder Ersatzbeschaffung.

Kraftstoff und Kalkulation

Verbräuche nach Fahrzeug, Fahrzeugtyp und vergleichbarem Einsatzprofil analysieren – und mit den kalkulierten Kosten und Zielwerten abgleichen.

Fahrerentwicklung

Geeignete Bewertungskennzahlen und Veränderungen im Fahrverhalten erkennen, Entwicklungen nachvollziehen und wirksame Präventionsmaßnahmen ableiten – im Rahmen zulässiger Datenverarbeitung.

Schäden und operative Qualität

Häufigkeit, Kosten und Schadenarten je Standort, Projekt oder Dispositionsbereich betrachten und Ursachen statt nur Ergebnisse vergleichen.

Werkstatt- und Dienstleisterqualität

Wiederholreparaturen, Werkstattbesuche, Stillstandszeiten und Reparaturqualität erfassen – für bessere Partnergespräche und weniger vermeidbare Ausfallkosten.

AUS DATEN WIRD FÜHRUNG

Jede Führungsebene braucht die richtigen Informationen.

Ein gutes Reporting beantwortet nicht nur, was passiert ist. Es zeigt, wo Unterstützung nötig wird, wer entscheiden muss und welche Maßnahmen folgen.

01

Operative Teams

Erfassen vereinbarte Daten und melden die relevanten Ereignisse, Termine und Abweichungen.

02

Fuhrparkleiter vor Ort

Verdichten Daten zu verbindlichen Wochen- und Monatsreports und erkennen lokalen Handlungsbedarf.

03

Zentrale Fuhrparksteuerung

Vergleicht Standorte, bespricht Ergebnisse im Jour fixe, koordiniert Maßnahmen und ermöglicht gegenseitige Unterstützung.

04

Geschäftsführung

Erhält ausgewählte, strategisch relevante Kennzahlen zu Risiken, Kosten und Unternehmensentwicklung.

Wichtig: Einheitliche Definitionen, feste Berichtswege und regelmäßige Managementgespräche machen aus Berichten ein funktionierendes Steuerungssystem.

PRAXISBEISPIEL · INTERNATIONALES FUHRPARKCONTROLLING

Drei Länder. Viele Standorte. Ein gemeinsames Führungssystem.

Einheitliche Daten und verbindliche Berichtsroutinen schaffen Transparenz auch in großen, dezentralen Fuhrparkorganisationen.

Verbindliche Wochen- und Monatsreports

Fuhrparkleiter an zahlreichen Standorten erfassten definierte Kennzahlen, teilweise auf Basis der Meldungen ihrer Mitarbeitenden. Die Berichte wurden zentral zusammengeführt und verglichen.

Besprechen statt nur versenden

In regelmäßigen Fuhrpark-Jour-fixe-Terminen wurden Abweichungen, Risiken und erforderliche Maßnahmen gemeinsam bewertet – und Standorte bei Bedarf gezielt unterstützt.

Engpässe rechtzeitig erkennen

Zeigten sich beispielsweise krankheitsbedingte Personalengpässe an einem Standort, ließ sich die Unterstützung durch andere Standorte frühzeitig organisieren.

Gezielt an die Geschäftsführung berichten

Aus den operativen Daten wurden ausgewählte Führungskennzahlen verdichtet. So kamen relevante Informationen dort an, wo übergreifende Entscheidungen getroffen wurden.

Anonymisierte Darstellung eines früheren internationalen Praxisprojekts in drei Ländern. Dieses Projekt ist nicht mit der separat beschriebenen Organisationsstruktur mit sieben Niederlassungen gleichzusetzen.

PRAXISBEISPIEL · WERKSTATTCONTROLLING

Vier Werkstattbesuche. Ein Defekt. Drei Tage Fahrzeugstillstand.

Mit einem zunächst in Excel aufgebauten Ticketsystem wurden Werkstattbesuche nach Fahrzeug, Reparaturgrund und Werkstattpartner erfasst. Dadurch fiel auf, dass ein LKW wegen desselben Klimaanlagendefekts viermal in die Werkstatt musste.

Die wiederholten Werkstattbesuche führten insgesamt zu drei Tagen Fahrzeugstillstand. Solche wiederkehrenden Probleme wurden dokumentiert, in Qualitätsgesprächen mit dem Werkstattpartner thematisiert und als Grundlage für Werkstattgutschriften im Folgejahr genutzt.

Der Mehrwert: Daten zeigen nicht nur Reparaturkosten, sondern auch Qualitätsmängel, organisatorischen Aufwand und die wirtschaftlichen Folgen von Fahrzeugstillständen.

4Besuche wegen desselben Defekts
1Wiederkehrender Klimaanlagendefekt
3 TageFahrzeugstillstand insgesamt
Erkenntnisse für QualitätsgesprächeStärkere Argumentationsbasis gegenüber Werkstattpartnern

UNSER VORGEHEN

Von vorhandenen Daten zu konkreten Entscheidungen.

Wir beginnen mit dem, was bereits da ist – und schaffen so viel Struktur wie nötig, aber nicht mehr Komplexität als sinnvoll.

01

Analysieren

Datenquellen, Datenqualität, Verantwortlichkeiten und konkrete Informationsbedarfe erfassen.

02

Kennzahlen entwickeln

Passende KPIs, einheitliche Definitionen, Vergleichsgruppen und sinnvolle Zielwerte festlegen.

03

Reporting etablieren

Regelmäßige Berichte, Managementgespräche, Verantwortlichkeiten und Reaktionen auf Abweichungen organisieren.

04

Kontinuierlich steuern

Ergebnisse bewerten, Maßnahmen verfolgen und ihre tatsächliche Wirksamkeit überprüfen.

KEINE SOFTWARE UM IHRER SELBST WILLEN

Gute Kennzahlen können auch einfach beginnen.

Für den Einstieg muss es nicht immer ein komplexes BI-System sein. Entscheidend sind saubere Daten, klare Zuständigkeiten und ein verbindlicher Prozess. Ob Excel, vorhandene Fuhrparksoftware oder individuell aufgebautes Reporting: Wir richten das System auf Ihre Entscheidungen aus.

Und wir bleiben auf Wunsch an Ihrer Seite: Im Partner.Konzept begleiten wir die regelmäßige Auswertung, leiten gemeinsam Maßnahmen ab und prüfen, was sich tatsächlich verbessert.

GEMEINSAM MEHR KLARHEIT SCHAFFEN

Aus Zahlen werden Entscheidungen. Aus Entscheidungen wird Fortschritt.

Wir entwickeln mit Ihnen die Kennzahlen und Reportingwege, die Ihren Fuhrpark wirklich voranbringen – verständlich, praxisnah und dauerhaft nutzbar.